Zwischen Abgrund und Aufbruch

Maxim Pritula arbeitet an der Schnittstelle von Malerei, Sprache und Material.


Seine Werke untersuchen gesellschaftliche Machtstrukturen, Identität und die Beziehung zwischen Mensch und Natur.

Werke

Werkserie NATURA MORTA

Eine Werkreihe zwischen Relief, Malerei und Skulptur. Natürliche Materialien werden zu Bildkörpern verdichtet und untersuchen Prozesse von Wachstum, Verfall und Transformation.


Maxim Pritula öffnet seine Werke wie stille Gespräche mit der Natur. Holz, Laub und Ton werden nicht nur zu Objekten, sondern Resonanzräumen, in denen Fragilität und Beständigkeit miteinander verhandelt werden. In seinen neuen Ölgemälden schimmern Waldlandschaften wie sedimentierte Erinnerungen auf; schichtweise verdichtet, erdverbunden und voller subtiler Bewegung, die weniger abbildet als erinnert.

BETULA
105 × 150 cm
Gips, Öl, Acryl auf Leinwand
2025

Acacia
50x70 cm, 2025
Gips, Öl, Acryl, Lack, Holz auf Leinwand

SEDIMENT
2026
100 × 140 cm
Mixed Media auf Leinwand

Der blaue Wald IV
100 × 140 cm
Öl auf Leinwand
2026

SEDIMENT II
2026
50 × 50 cm
Mixed Media auf Leinwand

Roter Punkt

2024, Mixed Media auf Leinwand, 30x45

Spuren des Lebens

Gips auf Holzplatte

 30 x 30 cm

2021

„Reaction IV“
Gips auf Holzplatte

 30 x 30 cm

2021

Sclagum

Gips auf Holzplatte

 40 x 50 cm

2024

Für Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen:

Werkserie NO RIGHT TO OBEY

Die Werke sind Spuren eines inneren Übergangs, Abfallprodukte eines Denkens, das sich aus alten Systemen löst.

Die Bilder entstanden nicht aus einem ästhetischen Ideal, sondern aus Notwendigkeit

die Mechanismen sichtbar zu machen, die uns formen. Sie zeigen, was der Mensch normalerweise verbirgt – Angst, Wut, Zynismus, Sehnsucht, die kleinen Bestien des Daseins.


In dieser Werkserie tritt die Malerei nicht als Darstellung, sondern als Widerstand auf.

Es ist kein Kommentar zu etwas, sondern eine Befreiung in Echtzeit.


Dabei geht es jedoch nicht um eine bloße Suche nach Harmonie, sondern um einen Zustand der Selbstbestimmung, in dem Denken, Menschsein und Würde wieder zusammenfinden können.

Die Verwendung von recycelten Bannern dient als Metapher für das Abfallprodukt des Denkens.

Verwaltung eines Aufbegehrens 

300x150cm.

Öl auf Banner

2026

SEMA
80 × 150 cm
Öl auf Leinwand, 2025

HINTERHOF.PARTERRE.LINKS.

80 × 150 cm
Öl auf Leinwand
Berlin, 2025

KEIN MENSCH MEHR
110 × 150 cm, Öl auf Leinwand, 2025

NO RIGHT TO OBEY
Öl auf Leinwand, 110×150 cm, 2025

FAME.TRAUMA.FATHER.ZERO.
Öl auf Leinwand, 110 × 150 cm, 2025

STREAM ME HARDER
Öl auf Leinwand, 80×150 cm, 2025

HOLY RETARD. I AM GOD.
150 × 120 cm · Öl auf Plastikbanner · 2025

YOU SCROLL. I EAT.
150 × 120 cm, Öl auf Plastikbanner, 2025

ISCH KENE DIE ANTI-WORT
130 × 190 cm
Öl, Erde, Silikon auf Bettlaken
2010–2025

HOMO TERRENUS
Öl auf Schulbanner, 90 × 180 cm, 2025

WHO DIED TODAY
120 × 150 cm, Öl auf Banner
Maxim Pritula, 2025

PAPA LIEBT DICH NICHT

Öl auf Banner, 120 × 180 cm


GEIZ ZOMBIE
Öl auf Schulbanner, 120 × 150 cm, 2025

ICH DENKE, ALSO STÖRE ICH.

Öl, Ölkreide auf Industriebanner 120x150cm.


DIE BESTIEN SIND IMMER KLEIN
110 × 150 cm
Öl auf Banner
2025

Für Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen:

WORKSHOPS & VORTRÄGE

Auf Grundlage der Werkreihe Natura Morta bietet Maxim Pritula Workshops und Vorträge zu materialbasierter Kunst, Naturmaterialien, Relief, Oberfläche und künstlerischer Forschung an.

Die Formate richten sich an Hochschulen, Museen, Kunstvereine, Schulen und Kulturinstitutionen.

Für Informationen und Buchungsanfragen:
studio@maximpritula.com

Vita


Geboren 1985 in Odessa.

Studium der feinen Künste an der Bauhaus-Universität Weimar.

Studium der Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Lebt und arbeitet in Niedersachsen.

Ausstellungen in Berlin, Erfurt und Niedersachsen.

Ausgewählte Ausstellungen


2026 – Natura Morta II,

Kunstforum der
Werkschulee. V., Oldenburg

2026 – No Right To Obey, Art Relations Galerie, Berlin

2025 – Natura Morta, Art Relations Galerie, Berlin

2024 – Werkstatt zu Werkstatt, Atelier 5, Sandhatten

2023–24 – Reservoire Atelier, Erfurt

2010–11 – Erfurter Young Artists

Vergangene Veranstaltungen

 
 
 
 
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